Mongolei – Gobi, Steppe und Altai – Olaf Schubert

Mongolei – Gobi, Steppe und Altai

Olaf Schubert ist in seiner Foto- & Film-Reportage unterwegs in einem der abenteuerlichsten und unverfälschtesten Ländern Zentralasiens. Ein Land von unendlicher Weite, herrlicher Vielfalt und erfrischender Natürlichkeit.
Von der Wüste Gobi mit den riesigen Sanddünen Khongoryn Els und den weiten Steppenlandschaften bis ins mongolische Altaigebirge zu den Adlerjägern zieht Olaf Schubert einen spannenden Bogen aus faszinierender Landschaft und Geschichten über die Lebensweise der Mongolen, die sich trotz aller Modernisierung weiterhin stolz mit dem Nomadendasein identifizieren. Der harte und der Natur angepasste Alltag vieler Nomaden spiegelt sich in Schuberts Reportage wider. So ermöglicht er dem Zuschauer einen Einblick in das Leben mit Gers (russ. Jurten), den mobilsten Häusern der Welt. Olaf Schubert erzählt über das Leben der Bewohner verschiedener Teile der Mongolei und zeigt die Geschichte des ehemaligen Großreiches Dschingis Khans auf. Mehrmals lebte Schubert mit den Nomaden in den Jurten zusammen, dokumentierte das traditonsreiche Leben in der Natur, fotografierte die jahreszeitlichen großen Nomadenumzüge sowie das große Naadamfest mit seinen Pferderennen und Ringerwettkämpfen im Sommer. Genauso zeichnet er anhand seiner Fotos ein Bild der Großstadt Ulan Bator, die kälteste Hauptstadt der Welt und bis heute eine zum Teil skurile Mischung aus Stadt und Jurtenbebauung. Die bestehenden kulturell-religiösen Verbindungen zu Tibet werden im neuen Foto- und Filmvortrag genauso vorgestellt, wie die unterschiedlichen Entwicklungen in der inneren und äußeren Mongolei. Aber auch ganz lebenspraktische Dinge erfährt der Zuschauer, z.B. Wie findet man eine Nomadenfamile ohne festen Wohnsitz, wie durchfährt man Flüsse die eigentlich undurchfahrbar sind und wie findet man mitten in der Wüste Gobi Eiskristalle im Sommer.


Bereits in der 4. erweiterten Auflage ist sein Bildband „Mongolei“ im Kahl Verlags erschienen.

Presserezension:
„Neben seinen eindrucksvollen Fotografien beschreibt er in ausführlichen Artikeln die Menschen des Landes und ihre Kultur. Der Leser erfährt so eine Menge über die Geschichte des Dschingis Khan, den Alltag der Nomaden oder über die schnellsten Pferde des Landes.“
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